Die offene Radrennbahn in Zürich-Oerlikon ist bereit für die Zukunft

108 Jahre nach ihrem Bau hat die offene Radrennbahn in Oerlikon ihre grosse architektonische Bedeutung nicht eingebüsst. Die auf ihre Funktion reduzierte schlanke Eisenbetonkonstruktion macht aus der Rennbahn ein wichtiges Zeugnis der Sportarchitektur. Während der letzten zwei Winterpausen wurde die Anlage grundlegend saniert. Nun könnte es eigentlich losgehen.

«Sändele» für Erwachsene?

Manchmal belächelt, oftmals romantisiert. Goldgräber im besten Sinne. Was die wohl ernsthaft tun? Der Versuch eines Berichts aus dem Alltag eines wenig bekannten Berufs: der Ausgräber.

Von der Burgruine Freienstein hat man einen schönen Ausblick über das ganze Tal.

Kriegerische Zeiten und ein Ende mit Schrecken für die Burg Freienstein

Wie wurde die Burg Freienstein zerstört? Historische Quellen, Legenden und Funde erzählen unterschiedliche Geschichten von einer missglückten Befreiungsaktion, einer Belagerung im Alten Zürichkrieg oder einem Unfall, der zu einem Feuer führte. Fakt ist: Die Burg brannte Mitte des 15. Jahrhunderts ab. Archäologische Ausgrabungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts förderten bedeutende Funde zu Tage, die von den letzten Bewohnern erzählen.

Einer der letzen Bauzeugen der SAFFA 1958 wird bald abgebrochen

Das SAFFA-Clubhaus der Schweizer Architektin Berta Rahm ist vom Abbruch bedroht. Das Team des Nationalfondprojekts «SAFFA 1958» hat daher den Verein «prosaffa1958-pavillon.ch» gegründet, um diesen wichtigen Bauzeugen der legendären Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit auf der Landiwiese in Zürich-Wollishofen zu retten.

Auf der Suche nach dem verschwundenen Kloster

Im Firmengelände der Rieter AG in Winterthur-Töss sind archäologische Ausgrabungen im Gang. Die Untersuchungen wurden von der Tösser Bevölkerung mit Spannung erwartet, denn man weiss genau, was dort ausgegraben wird: die Spuren des früheren Klosters Töss. Aber wer gräbt da eigentlich und was machen die da genau?

«Alles, was dem Toten lieb war, werfen sie auf den Scheiterhaufen» – keltische Gräber am Gubrist entdeckt

Bevor die Bagger den Installationsplatz für den Bau der 3. Gubrist-Röhre planiert haben, hat die Kantonsarchäologie das Gebiet von 2008 bis 2014 archäologisch untersucht. Jetzt liegt die Auswertung dieses Grossprojekts vor. Der Bericht offenbart Erstaunliches: Zu Caesars Zeiten haben an der «Goldküste des Katzensees» die Eliten der Helvetier gelebt.

Hier liegt der Hund begraben

Überraschung auf einer Ausgrabung in Marthalen: Auf der Sohle eines Grubenhauses fanden unsere Ausgräber ein ganzes Hundeskelett! Die Lage der Knochen lässt erahnen, wie der Hund dort hin gekommen ist.

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