Videos: Neue Räume, wiederentdeckte Farben und Kunst für die Kanti Im Lee

Generationen von Kantonsschülerinnen und Kantonsschülern haben Im Lee ihre Matura gemacht. Nach 90 Jahren intensiver Nutzung wird das imposante Gebäude in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege instandgesetzt. Erfahren Sie in kurzen Video-Beiträgen, wie im Dach neuer Raum für Musik entsteht, wie die Architekten die Farbigkeit von 1928 wiederentdecken und was es mit der Kunst am Bau auf sich hat.

Jede Zeit hat ihr Schulhaus

Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Regeln für das Schulwesen, und jede Zeit hat in der baulichen Umsetzung ihre Spuren hinterlassen: von der Ablesbarkeit gesellschaftlicher Entwicklungen und pädagogischer Konzepte.

Warum tut die Denkmalpflege das?

Gebäude erzählen die Geschichte des Kantons. Herausragende Bauten werden ins Inventar der Denkmalschutzobjekte aufgenommen. Die Denkmalpflege begleitet deren Umbau.

Die offene Radrennbahn in Zürich-Oerlikon ist bereit für die Zukunft

108 Jahre nach ihrem Bau hat die offene Radrennbahn in Oerlikon ihre grosse architektonische Bedeutung nicht eingebüsst. Die auf ihre Funktion reduzierte schlanke Eisenbetonkonstruktion macht aus der Rennbahn ein wichtiges Zeugnis der Sportarchitektur. Während der letzten zwei Winterpausen wurde die Anlage grundlegend saniert. Nun könnte es eigentlich losgehen.

«Sändele» für Erwachsene?

Manchmal belächelt, oftmals romantisiert. Goldgräber im besten Sinne. Was die wohl ernsthaft tun? Der Versuch eines Berichts aus dem Alltag eines wenig bekannten Berufs: der Ausgräber.

Von der Burgruine Freienstein hat man einen schönen Ausblick über das ganze Tal.

Kriegerische Zeiten und ein Ende mit Schrecken für die Burg Freienstein

Wie wurde die Burg Freienstein zerstört? Historische Quellen, Legenden und Funde erzählen unterschiedliche Geschichten von einer missglückten Befreiungsaktion, einer Belagerung im Alten Zürichkrieg oder einem Unfall, der zu einem Feuer führte. Fakt ist: Die Burg brannte Mitte des 15. Jahrhunderts ab. Archäologische Ausgrabungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts förderten bedeutende Funde zu Tage, die von den letzten Bewohnern erzählen.

Diese Website verwendet Cookies, um Sie beim individuellen Navigieren zu unterstützen. Durch die Benutzung dieser Website erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies im Einklang mit der Erläuterung in unserer Datenschutzerklärung verwenden. Bitte lesen Sie unsere Nutzungsregelungen, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Cookies verwenden und wie Sie Cookies verwalten können.

OK