Dass die Denkmalpflege nicht schon immer existierte, leuchtet ein. Aber welche Gedanken und Bewegungen brachten die Bevölkerung dazu, eine Institution wie die Denkmalpflege zu schaffen? Seit 1958 ist der Auftrag der Denkmalpflege im Kanton Zürich gesetzlich niedergeschrieben. Wie es dazu kam und ob vielleicht sogar das Römische Reich eine Rolle spielte, erfahrt ihr im Gespräch mit Roger Strub, stellvertretender Kantonaler Denkmalpfleger.

Ein weiterer Fokus unserer ersten Podcastfolge sind die Schulhäuser. Ein Objekttyp, der prädestiniert ist, um die architektonischen Zeitzeugnisse zu verdeutlichen. Seit über 150 Jahren prägen sie  Städte und Dörfer mit ihren Gebäuden, aber auch mit ihrer Bedeutung für unsere Dorf- und Quartiergemeinschaften. Mit Verena Rothenbühler, freischaffende Historikerin, gehen wir den Anfängen der obligatorischen Schulpflicht auf den Grund und erfahren, weshalb gerade Schulhäuser für die Denkmalpflege einen hohen Stellenwert geniessen.

Podcast: Robin Bretscher.
Im Gespräch:  Roger Strub, stellvertretender Kantonaler Denkmalpfleger und Verena Rothenbühler, freischaffende Historikerin.
Musik: Blue Dot Sessions.

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Verfasst von:

Jeanine Ganz

Jeanine Ganz

Historikerin und Projektleiterin Denkmaltage 2020 beim Kanton Zürich.

S
Stefan Gasser

Vielen Dank für diesen spannenden Beitrag. Aufgabe, Arbeitsweise und Ziele werden gut verständlich und gut nachvollziebar erklärt. Das Thema Schulhaus inklusive der Geschichte ist ein anschauliches Beispiel warum Bauten wichtige Zeugen unserer gemeinsamen Geschichte sein können. Ich freue mich auf kommende Beiträge.

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