Schwemmstege

Die Holzstege des 18. und frühen 19. Jahrhunderts waren meist als sogenannte Schwemmstege konstruiert. Zwei lange Bretter waren am Ufer an einem Gelenk befestigt und lagen in der Flussmitte auf einem Jochholz auf. Bei Hochwasser drehten sie sich in Flussrichtung und gaben den Weg für das Wasser frei. Danach drehte man die Bretter von Hand oder mit einer Seilwinde in die ursprüngliche Position zurück. Heute gibt es wieder vier solcher Schwemmstege, je einen in Kollbrunn und Turbenthal sowie zwei in Bauma.

So sieht ein moderner Schwemmsteg im Tösstal aus. Foto: Martin Bachmann.
Raffiniert: Dank diesem Trick «überleben» Schwemmstege Hochwasser. Bild: Wikimedia Commons.

Die fortschreitende Industrialisierung erforderte nicht nur besser ausgebaute Strassen, sondern auch befahrbare Verbindungen über den Fluss. So entstanden zwischen 1837 und 1851 – meist auf Initiative der ortsansässigen Fabrikherren – zahlreiche neue Brücken. Die ersten befahrbaren Brücken des Tösstals waren aus Holz.

Holzbrücken

1837–1838 baute Zimmermeister Hans Ulrich Heider für den Spinnereibesitzer Johann Jakob Bühler sowie für die Gemeinden Zell und Weisslingen in Kollbrunn die erste befahrbare Brücke des Tösstals. An ihrer Stelle steht heute eine Betonkonstruktion. Die Erdarbeiten und die Widerlager – die Enden der Brücke, welche die Kräfte in den Boden ableiten – der Holzbrücke finanzierten hier wie damals üblich meist die Gemeinden, während für die Brücke selbst der Kanton Zürich aufkam, der diese umgehend nach der Fertigstellung den Unternehmern zur Nutzung übergab.

1 Winterthur, ehemalige «Brunibrücke»

Im Zuge des Ausbaus der Tösstalstrasse errichtete Heider 1839 zusammen mit dem Unternehmer Hans Georg Deller aus Winterthur und unter der Aufsicht des kantonalen Wasserbauingenieurs Heinrich Pestalozzi die Brunibrücke in Pfungen. Nachdem man die Tragkraft der Brücke mehrmals dem Verkehr angepasst hatte, wurde sie 1974 demontiert und südlich von Winterthur beim Reitplatz in Töss wieder aufgebaut. Die Trottoirs sind mit Holzdielen belegt, die Fahrbahn besteht heute aus Metallgittern.

Die Brunibrücke wurde 1839 in Pfungen gebaut, heute steht sie beim Reitplatz in Töss. Foto: Martin Bachmann.

2 Illnau-Effretikon/Winterthur, Leisental

Der historische Verkehrsweg zwischen Kyburg und Winterthur überquerte die Töss einst mittels Stegen oder Furten. Weil sich die beiden Gemeinden jahrelang nicht über den Bau einer befahrbaren Brücke einigen konnten, ordnete der Regierungsrat 1845 an, dass sie innert Jahresfrist gemeinsam eine Brücke erstellen müssen.

1845 auf Geheiss der Regierung gebaut: die Holzbrücke im Leisental. Foto: Martin Bachmann.

Hochwasser – das Ende vieler Holzbrücken im Tösstal

Seit jeher schlängelte sich die Töss durch das Tal und änderte insbesondere an den Mündungen ihrer Zuflüsse immer wieder ihren Lauf. Als Folge der grossflächigen Rodung der Berghänge führten die Seitenbäche zunehmend Schutt mit sich, der sich im Talboden staute und so regelmässig Überschwemmungen verursachte. Die Siedlungen waren vor der Industrialisierung jedoch kaum betroffen, schliesslich bauten die Bauernfamilien ihre Wohnhäuser wohlwissend an höher gelegenen Orten. Das rapide Wirtschaftswachstum in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts liess jedoch diese alte Weisheit vergessen; die beiden Hochwasser von 1876 und 1877 bescherten ein böses Erwachen. Viele der in den Jahrzehnten davor errichteten Brücken über die Töss wurden zerstört.

Bauma unter Wasser! Die Hochwasser von 1876 und 1877 überschwemmten ganze Dörfer und zerstörten nahezu einen Viertel der Trassees und Brücken der eben erstellten Tösstalbahn. Bild: Chronikarchiv Bauma.

Stahlbrücken

Die Hochwasser zogen eine umfassende Flusskorrektur von Steg bis Winterthur nach sich. Die Begradigung des Flusses, die Errichtung von Schwellen in regelmässigen Abständen sowie die gezielte Wiederaufforstung des Tössberglands vermieden in der Folge weitere grössere Flutkatastrophen. Den Kantonsingenieuren, welche die Tösskorrektur projektierten, stellte sich die Frage, ob die Holzbrücken nach einem Wiederaufbau einer allfälligen weiteren Flutkatastrophe standhalten würden. Sie suchten daher nach Alternativen und fanden die Lösung im Stahl. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts konnte man sprödes Roheisen mittels sogenannter Frischungsverfahren in gut verformbaren Stahl umwandeln, der so gewonnene Baustoff war jedoch nur beschränkt verfügbar.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts liessen sich grössere Mengen davon herstellen und transportieren, worauf Stahlkonstruktionen weltweit eine erstmalige Hochkonjunktur erlebten. Insbesondere im Eisenbahnbau herrschte eine grosse Nachfrage. Ingenieur Caspar Wetli, Leiter der Tösskorrektion und zuvor selbst Eisenbahningenieur, übertrug die im Eisenbahnbrückenbau erprobte Stahlfachwerkkonstruktion auf die neu zu errichtenden Strassenbrücken. Unmittelbar nach dem zweiten Hochwasser von 1877 lieferte er Pläne an die «Façonschmiede & Brückenkonstruktionswerkstatt Romanshorn», die daraufhin 1878 in Wila, 1880 in Rikon (um 1990 abgebrochen) sowie 1881 in Au und in Töss die vier ersten Stahlbrücken des Tösstals errichtete.

Typologie der Stahlfachwerkbrücken über die Töss

Hans Schlottenbeck beschrieb 1987 in seiner Diplomarbeit an der ETH die Brücken im oberen Tösstal und teilte sie drei unterschiedlichen Typen zu.

Bei den zwischen 1878 und 1904 errichteten Stahlbrücken handelt es sich um vollständig genietete Fachwerkkonstruktionen. Chronologisch und formal können sie in zwei Gruppen unterteilt werden. Die erste Generation (Typ A) entstand unmittelbar nach den Hochwassern zwischen 1878 und 1886. Im Unterschied zu den Brücken der zweiten Generation überspannen sie den Fluss nicht freitragend, sondern zeichnen sich durch Stützen am Rand der Normalwasserrinne aus. Die Widerlager wurden ebenfalls in Eisen ausgeführt und waren starr mit der Brücke verbunden. Ausserhalb des Tösstals sind im Kanton Zürich keine weiteren Brücken dieses Typs bekannt, wodurch den Stahlfachwerkbrücken dieser ersten Generation aus technikgeschichtlicher Sicht eine besondere Bedeutung zukommt.

3 Wila

Typ A: Eine Vorlandbrücke zwischen Widerlager und Stütze – wie hier bei der Stahlfachwerkbrücke in Wila – ist für die ältesten Stahlbrücken über die Töss charakteristisch. Die Brücke in Wila wurde 1878 fertiggestellt. Foto: Martin Bachmann.

4 Winterthur Töss

Ebenfalls eine der ersten vier Stahlbrücken des Tösstals – die noch heute stehende Brücke bei Winterthur-Töss, erbaut 1881 (Typ A). Foto: Martin Bachmann.

5 Zell, Au

Die Stützen der Tössbrücke in Au (fertiggestellt 1881) sind in Form von Säulen gestaltet, was dem filigranen Bau einen Hauch von Eleganz verleiht. Foto: Martin Bachmann.

6 Zell, Rämismühle

Die Brücke bei der ehemaligen Spinnerei Stahel & Co. in Rämismühle (Typ A) wurde 1886 erbaut. Foto: Raphael Sollberger.

Eine neue Generation von Stahlfachwerkbrücken

Mit dem Fortschreiten der Tösskorrektion entstand ab 1890 eine zweite Generation von Stahlfachwerkbrücken, die das gesamte Flussbett freitragend überspannen und beidseits auf betonierten Widerlagern mit Rollenlagern aufliegen. Innerhalb dieser Generation lassen sich wiederum zwei Typen unterscheiden: Typ B mit zwei parallelgurtigen Fachwerkträgern (Ober- und Untergurt parallel angeordnet) und mittiger Fahrbahn sowie Typ C mit zwei Halbparabelträgern und einer tieferliegenden Fahrbahn.

7 Bauma, Haselhalden

Brücke des Typs B mit parallelgurtigen Fachwerkträgern bei Haselhalden, erbaut 1890. Foto: Lea Brägger.

8 Fischenthal, Ennerlenzen

Typ B: Die Stahlbrücke bei Ennerlenzen, erbaut 1892. Foto: Lea Brägger.

9 Bauma, Blacketen

Die Stahlbrücke bei Blacketen (Typ B) wurde 1895 gebaut und 2011–2012 instand gestellt. Nach der Sanierung im Stahlwerk setzte ein Pneukran die Fachwerkkonstruktion in die Widerlager. Foto: Markus Stromer.

10 Bauma, Altlandenberg

Bei der 1889 erbauten Altlandenbergbrücke des Typs C erscheinen die beiden Träger in der Seitenansicht als Halbparabel. Foto: Martin Bachmann.

11 Wila, Au

Die Tössbrücke bei Wila, Au wurde 1892 erbaut (Typ C). Foto: Lea Brägger.

12 Turbenthal/Wila, Tablat

Auch aus dem Jahr 1892: die Tössbrücke in Tablat (Typ C). Foto: Lea Brägger.

13 Bauma, Sunnerai

Typ C: Die Sennhüttenbrücke bei Sunnerai. wurde 1904 fertiggestellt Foto: Martin Bachmann.

Fussgängerstege

Zeitgleich mit den Strassenbrücken wurde auch eine Reihe von Fussgängerstegen über die Töss errichtet. Sie überspannen den Fluss entweder auf Stützen wie die Strassenbrücken des Typs A oder stützenfrei wie die Brücken des Typs B.

14 Illnau-Effretikon/Winterthur, Mühlau

Der 35 Meter lange Dienststeg der Spinnerei Bühler in der Mühlau wurde 1877 ohne Stützen fertiggestellt (Typ B). Er ist bis heute nicht öffentlich begehbar. Foto: Martin Bachmann.

15 Zell, Kollbrunn

Auf Stützen (Typ A): Der 1888 gebaute Fussgängerübergang bei Kollbrunn. Foto: Raphael Sollberger.

16 Bauma, Tüfenbach

Auf Stützen (Typ A): Der Fussgängerübergang bei Tüfenbach, 1890 fertiggestellt. Foto: Martin Bachmann.

17 Turbenthal, Schützenhaus

Auf Stützen (Typ A): Der Übergang beim Turbenthaler Schützenhaus wurde 1891 gebaut. Foto: Raphael Sollberger.

18 Bauma, Saland

Ohne Stützen (Typ B): Der Fussgängerübergang in Saland, erbaut 1890. Foto: Lea Brägger.

19 Bauma, Rittwegweiher

Ohne Stützen (Typ B), dafür mit Treppe: Der Fussgängersteg beim Rittwegweiher, erbaut 1890. Foto: Lea Brägger.

20 Winterthur, «Chinesenbrüggli»

Um ein Kuriosum handelt es sich beim «Chinesenbrüggli» beim Reitplatz in Töss, das der Verkehrs- und Verschönerungsverein Winterthur 1911 errichten liess. Es handelt sich dabei um den ältesten, ausschliesslich für touristische Zwecke gebauten Steg über die Töss und ist bis heute ein Bestandteil des Wanderwegs von Winterthur auf den Rossberg. Die offene Holztrapezsprengwerkbrücke hat eine Spannweite von 24 Metern. Die Brücke war von Beginn an für den Verkehr gesperrt, wovon die mit Treppenstufen versehenen Widerlager und die an beiden Ufern vor der Brücke eingerammten Eisenbahnschienenstücke zeugen.

Das Chinesenbrüggli in Töss erspart seit 1911 den Weg durch das schon damals intensiv befahrene Kempttal. Die Firma Maggi, die Gastwirtschaft auf dem Rossberg und der Kanton Zürich unterstützten den Bau am Wanderweg auf den Rossberg finanziell. Foto: Martin Bachmann.

Armierte Betonbrücken

Die Entwicklung in der Stahlherstellung verlief während des letzten Viertels des 19. Jahrhunderts äusserst rasant, die Zugfestigkeit des Materials wurde um ein Vielfaches gesteigert. Hinzu kam bald ein neuer Baustoff: Beton, ein künstliches Gestein aus Zement, Sand, Kies und Wasser. Beton hat zwar nur eine geringe Zugfestigkeit, ist aber druckfester als Stahl und in der Herstellung bedeutend günstiger. Die Kombination beider Baumaterialien, der armierte Beton, erlaubte den Ingenieuren um die Jahrhundertwende, Brücken materialsparender zu konstruieren und gleichzeitig ihre Nutzlast markant zu erhöhen. Neue, elegante Brückenformen und ingenieurtechnische Meisterwerke – mitunter von hohem Seltenheitswert – entstanden. Auch im Tösstal löste der armierte Betonbrückenbau den Stahlbrückenbau gegen Ende des 19. Jahrhunderts ab. Eine der ältesten noch erhaltenen Betonbogenbrücken im Kanton Zürich befindet sich bei der Tössscheidi.

21 Fischenthal/Wald, Tössscheidi

Die Brücke bei der Tössscheidi stammt aus der Pionierzeit des Betonbrückenbaus. Bild: Kantonale Denkmalpflege Zürich.
Der Kanton baute die Brücke bei der Tössscheidi 1899 anlässlich der Aufforstung des Staatswalds für schwere Fahrzeuge zur Waldbewirtschaftung – heute ist sie eine der ältesten noch erhaltenen Betonbogenbrücken im Kanton Zürich. Foto: Lea Brägger.

22 Zell, Schöntal

Einen äusserst flachen Bogen zeigt auch die 1906 von Ingenieur Jules Jaeger (Jaeger & Cie., Zürich) entworfene Schöntalbrücke, welche die ehemalige Spinnerei & Zwirnerei Schönthal AG auf ihrem Fabrikareal errichten liess. Ihre filigrane Konstruktion erwies sich nach einigen Jahrzehnten jedoch als äusserst gewagt: Die ansteigende Belastung des flachen Brückenbogens durch Automobile und Lastwagen bewirkte grosse Horizontalschübe, wodurch sich die Brücke dehnte und sich der Bogen um 30 cm senkte. 1977 erhielt die Brücke aus Sicherheitsgründen eine Verstärkung durch ein Sprengwerk aus Doppel-T-Stahlträgern. 2015–2016 wurde sie saniert und wieder von dieser «Krücke» befreit.

2011 wurde der Wunsch nach Ersatz der Schöntalbrücke laut. 2015–2016 gelang die anspruchsvolle denkmalgerechte Sanierung der eleganten Konstruktion aus dem Jahr 1906. Foto: Martin Bachmann.

23 Winterthur Wülflingen, Schlosstal

Nach 1914 kam der Brückenbau wie das gesamte schweizerische Bauwesen kriegsbedingt zum Erliegen. Die vielen Stahlfachwerk- und Betonbrücken erfüllten ihre Zwecke nach wie vor und weitere Brückenschläge waren vorerst nicht notwendig. Auch die zuvor blühende Textilindustrie befand sich in einer Krise. Der 1933 im Wülflinger Schlosstal von der Stadt Winterthur errichtete Fussgänger- und Fahrradsteg von Ingenieur Walter Pfeiffer diente bezeichnenderweise auch nicht mehr der ortsansässigen Industrie, sondern der Erschliessung des Naherholungsgebiets um Alt-Wülflingen. In erster Linie war er jedoch eine willkommene Arbeitsbeschaffungsmassnahme und ein Prestigeprojekt für die Stadt Winterthur.

Die Konstruktion des Stegs zeigt verschiedene wegweisende Neuerungen der Ingenieurskunst des 20. Jahrhunderts: Der nur 14 cm starke Brückenbogen und die Fahrbahnplatte bilden zusammen eine statische Einheit. Sie sind durch Betonplatten miteinander verbunden, die sich zum Scheitel hin verjüngen und dort gänzlich miteinander verschmelzen. Die beidseitigen, 54 cm hohen Betonwangen mit dem darauf montierten Eisenrohrgeländer funktionieren nicht nur als Brüstungen, sondern gleichzeitig als horizontale Versteifungsbögen.

Die Fussgänger- und Fahrradsteg im Wülflinger Schlosstal wurde 1933 von Ingenieur Walter Pfeiffer gebaut. Foto: Martin Bachmann.

Viele hier beschriebene Brücken vermochten die Zunahme des motorisierten Verkehrs in der Nachkriegszeit nicht ohne bauliche Anpassungen zu bewältigen. Die ursprünglich mit Holzdielen oder eisernen Halbschalen («Zores-Eisen») und Kies belegten Fahrbahnplatten sind mittlerweile meist durch Betonplatten mit Asphaltbelag oder durch Metallgitter ersetzt worden. Die Stahlfachwerkbrücke in Winterthur-Töss erhielt aufgrund ihrer zu geringen Breite flussaufwärts gar einen separaten Gehweg angehängt. Bei den wenigen Neubauten, die zur Mitte des 20. Jahrhunderts im Tösstal errichtet wurden, mussten deshalb Konstruktionslösungen gefunden werden, die von Beginn an – auch aus Sicherheitsgründen – mehr der Zweckmässigkeit dienten als ingenieurtechnische Experimente darstellten. Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Sprengwerkbrücke in der Finsternau von 1957, mit der die geschilderte Entwicklung des Brückenbaus im Tösstal vorläufig abschliesst.

24 Fischenthal, Finsternau

Bei der Stahlbetonbrücke in Finsternau 1957 griff man auf das traditionelle Sprengwerk zurück. Diese Konstruktionsart entstand im Holzbrückenbau des 15. Jahrhunderts. Sie lässt bei Hochwasser das Schwemmmaterial ungehindert abfliessen. Foto: Martin Bachmann.
Verfasst von Lea Brägger und Raphael Sollberger
Mehr zum Thema Brücken im Tösstal erfahren Sie in der Zeitschift EINST UND JETZT (Ausgabe 10/2018).

Teilen:

Schreiben Sie einen Kommentar:

weitere Beiträge:

Archäologie und Denkmalpflege für den Kanton Zürich

Tagtäglich machen wir erstaunliche Entdeckungen. Sei es auf Ausgrabungen oder bei der Inventarisierung von zunächst unscheinbaren Kulturdenkmälern. Auf dieser Website geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Archäologie und Denkmalpflege des Kantons Zürich aktuelle Einblicke in ihre Arbeit.

Diese Website verwendet Cookies, um Sie beim individuellen Navigieren zu unterstützen. Durch die Benutzung dieser Website erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies im Einklang mit der Erläuterung in unserer Datenschutzerklärung verwenden. Bitte lesen Sie unsere Nutzungsregelungen, um mehr darüber zu erfahren, wie wir Cookies verwenden und wie Sie Cookies verwalten können.

OK